Ein Dokumenten-Paket aus dem Hessischen Staatsarchiv befaßt sich mit der Situation unserer Weiher und Bäche im Jahr 1833. Die Situation der Weiher war bereits damals nicht die Beste. Einige waren ausgetrocknet oder verschlammt. So ist hieraus zu ersehen, daß der im Jahre 1819 noch bestehenden Wäschbachweiher 13 Jahre später bereits nicht mehr nutzbar war. Da die Weiher damals noch zur Fischzucht benutzt wurden, hatten die Grafen natürlich ein gewisses Interesse diese auch Instand zu wissen.

Deshalb überlegte man, diese für relativ wenig Geld an den Oberförster von Arnoldi zu verpachten. Was daraus wurde, haben wir noch nicht herausgefunden.  Aber es ist auch noch nicht alles dazu gelesen, alles zu seiner Zeit.

Dennoch hier für Interessierte schon mal die Transkription der Briefe. Die Entzifferung der Sauklaue von Rentmeister Schauber, die ich auch schon bei dem Kapellenbriefen entschlüsseln mußte, hat dieses mal etwas besser geklappt. Mittlerweile komme ich mit 15-20 Min pro Seite hin. Das ist zwar noch nicht gut, aber schon deutlich besser als 3h pro Seite. *lach* Man gewöhnt sich halt an alles... ;-)

Wer Bilder oder Informationen zu Weihern oder auch Mühlen o.ä. in Niederreifenberg hat, möge uns diese bitte zukommen lassen ! Wir suchen immer noch die genaue Lokation der ehemaligen Pulvermühle !


Quelle Dokumente: Hessisches Hauptstaatsarchiv Abt. 123 Nr. 1625. Quelle Wäschbachweiher: Haas'sche Karte von 1819 aus dem Kreisarchiv des Hochtaunus. Vervielfältigung oder Weitergabe ist nicht erlaubt !

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