Der UBB hat uns heute den Vorschlag mitgeteilt, die alte Schule in Niederreifenberg einer neuen Nutzung zuzuführen. Nach dem Willen des UBB könnte darin ein Heimatmuseum entstehen, in dem nicht nur die Tradition der Niederreifenberger Eisenwarenindustrie repräsentiert werden könnte. Gleichzeitig könnte man endlich auch der Herschaft und Burg Reifenberg ein eigenes Museum widmen. Da -wie zuvor- auch wieder Räumlichkeiten vermietet werden sollen, könnte das Museum sogar von dort im Idealfall betreut werden.

Anstatt -wie die Gemeinde- den Denkmalschutz des Gebäudes zu torpedieren, schlägt der UBB vor,

Fördergelder bis zu €200.000 aus dem sogenannten LEADER-Programm zu aktivieren, mit dem die Schule renoviert und wieder der allgemeinen Nutzung zugeführt werden könnte. 

Selbst wenn man politisch nicht mit dem UBB übereinstimmen sollte, ist dies aus unserer Sicht mehr als eine Überlegung wert.

Philipp Ludwigs Erben, hatte sich vor drei Jahren beim Landesdenkmalamt für den Erhalt der alten Schule eingesetzt und sogar ein Heft herausgegeben.
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