Im Rahmen der Dokumentation von Flurnamen sind einige wichtige Punkte aufgetaucht, die wir dringend klären möchten. Hierbei geht es um folgende Niederreifenberger Orte, die 1675 aber teilweise auch später erwähnt sind:

  • Die Wirths-Wiese mit einem Weiher (könnte im heutigen Wasserschutzgebiet entlang der Weil in den Reifenberger Wiesen gelegen haben.)

  • Schmittloch - Das Schmittloch ist 1675 bei Fabritius erwähnt: "Weiher am Leutnantsgarten, genannt das Schmittloch"
  • Wäschbachweiher (exakter Standort ?)
  • Der Große Weiher "an dem Hans Beckers Mühle stand".
  • Markgrafen bzw. Markgräfinnenweiher - Der Weiher wird 1675, 1711 und 1713 erwähnt


Die letzteren vier Weiher bzw. Orte haben vermutlich unterhalb des früheren Ortes Niederreifenberg existiert, evtl. sogar in dieser Reihenfolge.
Die Lage des  "Wäschbach" ist bekannt, dieser war in etwa auf der Höhe des Privatweges.
Beim Markgräfinnenweiher ist außerdem noch vermerkt: "bei der Mühle von Hans Becker kann man das Wasser in Kendeln über den Bach an den Felsen leiten und hier einen weiteren Wasserfall einrichten." Daher muß die Hans Becker Mühle (und wohl auch der Markgräfinnenweiher) in der Nähe von Felsen gelegen haben.

Der Heckenhainweiher dürfte wahrscheinlich -aus unserer Sicht- keiner dieser vier Weiher bzw. Standorte gewesen sein, allerdings ist es auch nicht ganz auszuschließen.

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