1419 entsteht in Reiffenberg eine von Schloßborn unabhängige, eigene Pfarrei.

 

1428 Beginn einer Fehde zwischen Reiffenberg und Hattstein.

 

1432 Die langsam verfallene Burg Hattstein wird von Reiffenberg im Verbund mit Frankfurt und Kurmainz erobert und durch Amtsmänner verwaltet.

 

1435 endet die Fehde zwischen Reiffenberg und Hattstein.

 

1461 ein Schicksalsjahr für das Geschlecht derer von Reiffenberg: Mainz erwirkt die Erneuerung eines "Öffnungsvertrages" von 1443 mit Reiffenberg. Gegen die jährliche Zahlung von 1000fl. dürfen Mainzer Truppen die Burg "auf ewig" besetzen, mit der geheimen Hoffnung, den letzten kinderlosen Reiffenberger einmal "beerben" zu können ...

 

1467 kämpfen die Reiffenberger gegen die mit Frankfurt paktierende Stadt Mainz und zerstören dabei die Burg Hattstein.

 

1468 erhält Henne von Hattstein sein Eigentum zurück jedoch dauert es 30 Jahre bis seine Burg wieder aufgebaut ist.

 

1489 tritt Reiffenberg dem Wetterauer Grafenverband bei, dem Friedberg, Gelnhausen, Cronberg, Lindheim, Falkenstein, Dornheim und Staden angehören.

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